iNews | ibarmia.com Ion Ander BADIOLA DESIGn AnD PRODUCTIOn EnGInEERInG MAnAGER HOCHLEISTUNGS-SCHWENKKÖPFE In der Maschinenreihe ZVH werden IBARMIA nC-Schwenkköpfe der neusten Generation eingesetzt: Hohe Dynamik, Genauigkeit und Zuverlässigkeit mit über 11 Jahren Erfahrung in der Entwicklung, Herstellung und Montage von Schwenkeinheiten Der erste nC-Schwenkkopf von IBARMIA wurde im Jahr 2000 gefertigt. Seit diesem ersten Prototyp bis zum aktuellen Design haben wir in Sachen Fertigung und Montage viel Wissen und Erfahrung erworben und können heute einen der leistungstärksten nC-Schwenkköpfe anbieten die es auf dem Markt zu erwerben gibt. Der erste nC-Schwekkopf und Prototyp basierte auf einem klassischen und mechanischen Antrieb durch Servormotor mit Zahnriemen, Ritzel-Schnecke und Hirthverzahnung. Es besaß kein direktes Mess-System und die Positionierung war nur in 1º Schritten möglich. Im Jahr 2002 erfolgte ein Designupdate wobei der mechanische Antrieb durch einen modernen und leistungsstarken Torquemotor (Direktantrieb) ersetzt wurde. Da es sich hierbei um einen Motor mit eine Hohlwelle handelt, wurde nun ein Hohlwellendrehgeber und somit ein Direktmess-System an der Schwenkachse angebracht. Zwischen den Jahren 2002 und 2006 wurde die Konstruktion optimiert, indem vor allem die Klemmkraft beim kontinuierlichen Schwenkkopf verstärkt wurde um auch bei extremer Bearbeitung höchste Genauigkeit anzubieten. Im gleichen Zeitraum wurde die Steifigkeit des Kopfes verbessert sowie die Anschlüsse für die Zuführung für Elektrik, Elektronik und Hydraulik vereinfacht, wodurch die Montage des Spindelkopfes auch bei späteren Wartungsarbeiten schnell und kundenfreundlich zu realisieren ist. Im Jahr 2006 gab es eine weitere Verbesserung indem die Kühlmittelzuführungen zur Elektrospindel nicht mehr über mitschwenkende Leitungen, sondern direkt in die Elektrospindel eingespeist werden. Das Resultat ist eine sehr kompakte Einheit die bei Montage- oder Wartungsarbeiten minutenschnell von vorne aus- und eingebaut werden kann. Wir können heute behaupten, dass wir nach vielen Jahren Entwicklung eine Schwenkeinheit entwickelt haben, die in Sachen Steifigkeit, Dynamik, Genauigkeit und Zuverlässigkeit Maßstäbe setzt. Das Spindel-Programm reicht von ISO 50 oder HSK A-100 Variante mit 68 kW und 464nm für anspruchsvolle Schrupparbeit bis zu hochdrehenden Spindeln mit 24.000 min-1 (HSK A-63) für perfekte Schlichtbearbeitung in 5-Achsen. Erhältlich ist der Schwenkkopf auch für die Komplettbearbeitung da die Konstruktion, welche eine hohe Stabilität und Steifigkeit anbietet, auch für Fräs- und Drehbearbeitung ausgelegt ist. Die maximale Haltekraft im ungeklemmten Zustand ist mit 1320Nm angeben, bei geklemmtem Zustand sind es 6000nm. Die Genauigkeit liegt bei der Standardversion bei +/-5“. Exzellente Werte hat der Schwenkkopf auch in der Dynamik mit 14 U/min-1 und einer Beschleunigung von 5 rad/s2 wobei der Schwenkradius bei +/- 105º liegt. Im Jahr 2011 wird für die neue Serie THC ein Schwenkkopf über 45º entwickelt, welcher auf der aktuellen Konstruktion der Serie ZVH basiert. Die Werte für Steifigkeit wurden nochmals verbessert und die maximale Haltekraft im ungeklemmten Zustand beträgt hier 2.120nm. Dynamik und Präzision sind identisch zur Baureihe ZVH. Die Serie THC wird auf der EMO 2011 in Hannover zu sehen sein. Das Programm von Schwenkeinheiten wird weiter ausgebaut und auch in zukünftigen Baureihen in Portalbauweise zum Einsatz kommen. Wichtig ist zu erwähnen, dass die Entwicklung, Fertigung und Montage aus dem Hause IBARMIA kommt, wobei das ganze know-how und die Einbindung in die Maschine von uns realisiert wird. Ein klarer Vortei für IBARMIA, da wir nicht an externe Zulieferer gebunden sind und somit die Reaktionszeiten im Falle einer Reparatur oder Wartung extrem verkürzen und dadurch Maschinenstillstandzeiten reduzieren. Arrate OLAIZ InnOVATIOn MAnAGER INNOVER POUR CONCURRENCER IBARMIA veut occuper une position compétitive sur le marché des machines-outils d’aujourd’hui et de demain. C’est pourquoi nous travaillons, comme s’il s’agissait d’une course de fond, à développer les projets de RDI qui équiperont vos produits de la technologie nécessaire. COMPÉTITIVITÉ. C’est la clé du futur d’une entreprise qui, comme IBARMIA, veut répondre à des clients du monde entier en offrant la solution qui s’adapte le mieux à leurs besoins. En maintenant la proximité avec le client aux quatre coins du monde et en offrant un niveau technologique toujours plus performant à un prix compétitif. DÉFI. Chez IBARMIA nous voulons relever le défi de la compétitivité en nous basant sur l’innovation, un pari que nous faisons depuis plus de 30 ans, avec un développement très intense des produits. nous estimons cependant nécessaire d’aller plus loin et nous avons commencé à travailler sur de nouveaux processus, sur de nouvelles manières d’organiser la production et sur de nouvelles technologies qu’il serait possible d’intégrer à nos machines et/ou services. nous travaillons sur la transformation de nos propres capacités afin d’être de plus en plus souples, de nous adapter aux conditions changeantes du marché et, en définitive, d’être plus compétitifs. BÉnÉFICES. Cette stratégie basée sur l’innovation commence à porter ses fruits, en permettant de fidéliser les clients, en augmentant les ventes, en permettant de réduire certains coûts, en améliorant la productivité des processus et en favorisant une stratégie de différenciation du produit. L’innovation au niveau des produits repose sur le développement du Plan technologique d’IBARMIA, qui présente les lignes de RDI sur lesquelles nous allons travailler ces prochaines années, allié à une équipe d’ingénierie des nouveaux développements expérimentée, à un vaste réseau de collaborateurs et aux apports constants de nos clients. L’objectif final est de pouvoir proposer une offre de solutions d’usinage pouvant s’adapter aux besoins de chaque client et basée sur une vaste gamme de machines et sur un catalogue technologique solide. Le résultat de ce travail est présenté lors de cette édition de l’EMO, avec deux nouvelles de lignes de produits et d’importantes nouveautés techniques. #01 | P. 11