iNews | ibarmia.com Ander AIZPITARTE PURCHASE MAnAGER juan SEGURA ELECTRICAL AnD ELECTROnIC EnGInEERInG MAnAGER HACIA LA EFICIENCIA EN LAS COMPRAS A TRAVéS DE LA GESTIóN POR PROCESOS / (TRABAjO EN EQUIPO) Construir máquinas con alta calidad y elevadas prestaciones, y conseguir hacerlo con bajos costes, requiere el esfuerzo y la implicación de toda la organización, no solo del personal del Dpto. de Compras. La reducción de los costes, se puede abordar desde la perspectiva de tratar de mejorar la eficiencia de cada departamento, puesto de trabajo ú operación que se tenga que realizar. Pero un sector como el de la Máquina Herramienta, con elevado y creciente valor tecnológico en los productos que construye, con una incidencia del coste de compra que ronda el 60% del coste total y que cuenta con personal de elevada cualificación, se presta especialmente a lograr grandes reducciones de costes mediante la innovación organizativa hacia un organigrama transversal, orientado al cliente y basado en los procesos. En una organización “clásica”, basada en separación de funciones por departamentos, la Ingeniería determina las especificaciones de los componentes, Compras trata de lograr el acopio de los mismos en las mejores condiciones de precio, calidad y plazo, Calidad verifica que los productos adquiridos son conformes y Producción se encarga de ensamblar los componentes puestos a su disposición. Esta concepción de la organización muy ineficaz, ya que pierde mucha información durante el proceso además de tener que soportar una mayor estructura de mandos intermedios, personal de Compras, Calidad etc… Siendo el proceso Pedido – Entrega uno de los procesos clave para el éxito de las empresas de MH, en IBARMIA, proponemos la gestión inte- grada del dicho proceso mediante equipos de trabajo multidisciplinares y autogestionados. De esta forma se logra una mejor gestión de la información y del conocimiento desde el diseño hasta el ensamblaje y verificación, se logra una mayor implicación del personal en la consecución de los objetivos de costes, calidad y plazos requeridos por los clientes, así como la reducción de estructura de mandos intermedios. Una transformación de la cultura organizacional en esta dirección, requiere LIDERES para estructurar, implantar y gestionar los equipos. IBARMIA cuenta con ese equipo humano. INTELLIGENTE WERKZEUGMASCHINEN In dieser inews möchten wir die Gelegenheit nutzen um auch über die Entwicklung von „intelligenten“ Werkzeugmaschinen zu informieren. Seitens der Werkzeugmaschinenhersteller gibt es Bedenken Maschinen als “intelligent” zu bezeichnen. Sofort drängen sich Fragen auf: Was bedeutet „intelligente Maschine“? Oder anders gefragt: Wann kann eine Maschine als „intelligent“ bezeichnet werden? Es sind Fragen wozu es keine eindeutige Antwort geben kann, da bereits der Begriff „Intelligenz“ schwer zu definieren ist. Trotzdem können wir Verhaltensweisen der Maschine erkennen die vor einigen Jahren als undenkbar erschienen, aber aus heutiger Sicht nicht mehr überraschen: -Maschinen die den Verschleiß der Werkzeuge erkennen, die Bearbeitung unterbrechen um ein neues Werkzeug einzusetzen und anschließend die Bearbeitung wieder aufnehmen. -Maschinen die Unregelmäßigkeiten bei der Zerspanung erkennen, die Bearbeitung unterbrechen und sofort eine Fehlerdiagnose- und Hilfe anzeigen. Wodurch größere Schäden und Produktionsausfälle vermieden werden. Diese Verhaltensweisen kann man bereits als „intelligent“ definieren, da Veränderung im Umfeld erkannt und selbstständig Maßnahmen eingeleitet werden. Gewiss ist es eine rudimentäre Art von Intelligenz, aber die Maschinen erkennen Veränderung und treffen Entscheidungen. Es ist nicht übertrieben wenn man von einem ersten Anzeichen von „Intelligenz“ redet. Gegenwärtig kann man sagen, dass die Werkzeugmaschinenindustrie zwei Wege verfolgt die nicht voneinander abweichen müssen: -„Off- line“ machine intelligence; Aktionen oder Handlungen werden nicht selbständig ausgeführt. Grundsätzlich ist das Ziel, die Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen. Hier werden zwei Linien verfolgt: -Wartung Korrektive Wartung: Beseitigung von Fehlern oder Fehlerquellen die in Erscheinung getreten sind und keinen normalen Betrieb der Maschine gewährleisten. Präventive Wartung: Behebung von Fehlern die noch nicht in Erscheinung getreten sind, aber durch diverse Signale und Sensoren (Temperatur, Schwingungen, Reibung, etc...) von der Maschine erfasst und erkannt werden und dem Bediener mitgeteilt werden bevor der Fehler auftritt. -Schnittstelle Maschine-Bediener Hilfe zur Bedienung oder Programmierung die dem Bediener hilft die Arbeit einfacher und effizienter zu gestalten. -„On- line“ machine intelligence; Aktionen oder Handlungen werden selbstständig in Echtzeit während der Bearbeitung ausgeführt. Auch hier werden zwei Linien verfolgt. -Automatischer Selbstschutz der Maschine Erkennung von unnormalen Situationen und Ausführung von Aktionen die dem Schutz der Maschine oder Werkstücke dienen. -Präzision oder Produktivität Automatische Einstellung und Anpassung der Schnittbedigungen gemäss den Daten die über Sensoren und Signale erfasst werden um gemäss den Vorgaben die beste Präzision bzw. Produktivität zu erreichen. Diese letztere “On-line machine intelligence” ist das was wir intuitiv als „intelligente Maschine“ verstehen. Anpassung in Echtzeit zwischen Vorgabe und Istzustand mit Hilfe der Sensoren und das Ziel, optimale Resultate zu erzielen. En IBARMIA, PROPOnEMOS LA GESTIón InTEGRADA DEL PROCESO MEDIAnTE EQUIPOS DE TRABAJO MULTIDISCIPLInARES y AUTOGESTIOnADOS. #01 | P. 13