IBARMIA ist Teil von FactorIA, einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Rahmen von TransMisiones 2024, das neue Technologien zur Entwicklung autonomer, digitaler und effizienter Herstellungs- und Reparaturprozesse fördert.
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IBARMIA beteiligt sich an FactorIA, um die autonome, vernetzte und intelligente Fertigung zu fördern

Bei IBARMIA nehmen wir teil an FactorIA einer Forschungs- und Entwicklungsinitiative, die darauf abzielt, die Entwicklung der fortgeschrittenen Fertigung hin zu autonomeren, vernetzten und intelligenten Umgebungen zu beschleunigen. Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung von Technologien, die die Autonomie von DED-Prozessen (Directed Energy Deposition) und deren Nachbearbeitungsprozessen erhöhen und fortschrittliche digitale Fähigkeiten in den gesamten Produktionszyklus integrieren.
FactorIA stützt sich auf einen technologischen Ansatz, der auf der Verbindung zwischen Daten, Prozess und Entscheidungsfindung beruht. Zu den wichtigsten Arbeitsbereichen gehören fortschrittliche Überwachung, IoT-Sensoren, Edge Computing, Cloud Computing, digitale Zwillinge und künstliche Intelligenz, die auf die adaptive Steuerung angewandt werden, mit dem Ziel, Produktionssysteme mit größerer Reaktionsfähigkeit, Rückverfolgbarkeit und Optimierung in Echtzeit zu erreichen.
Die Teilnahme von IBARMIA an diesem Projekt unterstreicht unser Engagement für industrielle Innovation, hochpräzise Fertigung und die Entwicklung von Lösungen mit hohem Mehrwert für die anspruchsvollsten Branchen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, die Entwicklung von Technologien voranzutreiben, die in der Industrie der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen werden, indem wir Prozesswissen, Digitalisierung und fortschrittliche Fertigungskapazitäten kombinieren. Der öffentliche Auftritt von IBARMIA im Rahmen des Projekts unterstreicht seine Kompetenz in den Bereichen Flexibilität, Präzision, benutzerzentriertes Design und industrielles Know-how.
FactorIA wird im Rahmen des Programms Science and Innovation Missions - TransMissions 2024 entwickelt und hat das Dossier MIG-20242026. Das Projekt bringt Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit komplementären Fähigkeiten zusammen, darunter IBARMIA, Astilleros Murueta, DGH, Innerspec, Keyland, Lebario, Sothis und TECSA, zusammen mit ITEFI-CSIC, UPNA, UPV/EHU und Tecnun.
Bezuschusst vom CDTI und mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Innovation und Hochschulen.
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